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Fragen und Argumente zum Einstieg in die aktive Warenbewirtschaftung für Ihr Unternehmen Wenn einige der folgenden 10 Fragen stichhaltig für Sie sind, können wir Ihr Unternehmen in den täglichen Abläufen nachhaltig unterstützen:
1. Welcher Warenwert befindet sich in den Läden? Aktive Bestandsführung führt zu messbaren Kosteneinsparungen, indem a) Inventardaten und Lagerwerte jederzeit kontrollierbar sind, b) dank einfachen Bestell/Lieferzyklen weniger Lager angehäuft wird, c) dadurch auch weniger Abschreiber entstehen können, d) eingesparter Lagerplatz sinnvoller genutzt werden kann;
2. Wie bedarfsorientiert wird in den Filialen bestellt? Bestellungen mittels Bestellvorschlagsrechung sind effizienter als jede manuelle oder per MDE(mobile Datenerfassung) erzeugte Bestellung, da sie den Bedarf aus den tatsächlichen Abverkaufsdaten berechnen und der Benutzer nur noch die Abweichungen zu dem errechneten Bestellvorschlag erfassen muss;
3. Wieviel Zeit wird in den Filialen für Bestellungen aufgewendet, wer bestellt bei Personalengpässen? Bestellungen mittels Bestellvorschlagsrechung reduzieren den Bestellaufwand in der Filiale um 50 bis 80% bzw. 30 bis 60 Minuten pro Tag, weshalb ein häufiger Bestellrhythmus möglich wird und die Frische noch frischer wird;
4. Wie aufwändig ist das Erstellen der Preislisten und Auszeichnen der Ware? Regal-Auszeichnung erübrigt das aufwändige Anpreiseln der Ware. Der Kunde hat auf dem Regaletikett zudem Zusatzinformationen wie Label (Bio, Demeter etc.) oder Diätinformationen (zuckerfrei, glutenfrei). Der Kassabon enthält alle Einzelpreise, damit sich der Kunde zuhause erkundigen kann;
5. Wieviel Ware wird falsch geliefert und tatsächlich beanstandet? Der Wareneingangskontrolle mittels Lieferscheinabgleich deckt Fehllieferungen auf und dokumentiert diese als Reklamationsbeleg, welche aus dem System direkt zum Lieferanten gefaxt werden können, es kann kein Geld mehr auf diese Weise versickern;
6. Wieviel Aushilfspersonal muss eingeschult werden, wie viel Verlust erzeugen Fehlverkäufe? Kassieren auf der Touch/Scaningkasse ist viel einfacher und fehlersicherer als tippen, so dass die Kassenschulung besonders für’s Teilzeitpersonal einfacher ist und weniger Geld bei Kassierfehler verloren geht;
7. Wieviel Zeit benötigt die Nachbearbeitung der Umsätze? Die Einsparungen in der Buchhaltung sind enorm, da die Filialen fertig kontierte Umsatzzahlen liefern, welche informativer sind und aussagekräftige Kennzahlen errechnen lassen. Die Aufbereitung der Daten für die Fibu entfällt vollständig. Zeitnahe Liquiditätsplanung wird erst richtig möglich, und dies ohne Zusatzaufwand;
8. Welchen Aufwand erzeugt das Aufbereiten der Statistiken? Auswertungen für Steuer- und Gesundheitsbehörden sind auf Knopfdruck erstellt, alle Bondaten werden automatisch archiviert und sind sofort greifbar, die gesetzliche Aufbewahrung der Bonrollen erübrigt sich.
9. Welche Apparate erzeugen welchen Elektrosmog? Unsere Systeme werden mit geeigneten Hilfsmitteln energetisch neutralisiert, indem die Systeme durch Metallgehäuse komplett abgeschirmt sind, anstelle von Laserscanner Barcodekameras eingesetzt werden, Barcodes mittels Balkendruck neutralisiert werden, unverpackte Artikel per Tasten auf dem Touchbildschirm gebucht und nicht gescannt werden und auf Funksysteme (mobile Systeme (MDE) mit wireless oder Dect-Netz) und Handys gänzlich verzichtet wird. In elektrisch stark verstrahlten Läden (Kühlkompressoren oder FL-Beleuchtungen) können Strahlungsneutralisatoren eingesetzt werden. Die hohe Akzeptanz seitens Personal und Kundschaft ist in realisierten Projekten des Bio-Reformbereichs bestätigt worden.
10. Wie können Sie Ihren Mitbewerbern die Stirn bieten? Ein grosser Konzern in der Schweiz und Deutschland erweitert sein Sortiment mit 150 Bio-Produkten, die Grossverteiler bauen weiter aus in diesen Bereichen und direkte Mitbewerber setzen auf Warenbewirtschaftung, um ihre Filialnetze ausbauen zu können
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